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Dateiformate für den 3D-Druck: STL, OBJ oder 3MF?

Aktualisiert am 15.10.2026 · ca. 2 Minuten Lesezeit

Du willst etwas drucken lassen und fragst dich, in welchem Format die Datei sein muss? Hier erkläre ich dir die drei gängigen Formate und sage dir, worauf es bei einer guten Druckdatei ankommt.

3D-Modell auf dem Druckbett in der Slicing-Software

Kurz gesagt

Für den 3D-Druck sind STL, OBJ und 3MF die gängigsten Dateiformate. Ich arbeite mit allen dreien. Wenn du eine andere Datei hast, frag einfach nach, dann finden wir eine Lösung.

Die drei Formate im Überblick

STL

STL ist der Klassiker. Die Datei beschreibt nur die Form des Objekts als Oberfläche aus vielen kleinen Dreiecken, aber keine Farben. STL funktioniert praktisch überall und eignet sich für einfarbige Teile.

OBJ

OBJ speichert ebenfalls die Form, kann aber zusätzlich Farben oder Texturen enthalten. Es wird häufig beim Austausch zwischen verschiedenen Programmen verwendet.

3MF

3MF ist das modernere Format. Es kann neben der Form zum Beispiel Maßeinheiten, Farben und Einstellungen speichern und ist weniger fehleranfällig als STL. Wenn dein Programm 3MF anbietet, ist es eine gute Wahl.

Was eine gute Druckdatei ausmacht

Keine Datei? Kein Problem

Du brauchst keine Datei, um loszulegen. Hast du nur eine Idee, eine Skizze oder ein Foto, erstelle ich dir das Modell. Bei der 3D-Modellierung bekommst du eine Vorschau, kannst Änderungen wünschen und erhältst die fertige Datei im gewünschten Format, zum Beispiel STL, OBJ oder 3MF.

So schickst du mir deine Datei

Schreib mir kurz über das Kontaktformular oder per E-Mail, was du vorhast, und hänge die Datei an. Wichtig sind noch Material und Farbe, aber das besprechen wir gemeinsam. Mehr dazu im 3D-Druck-Service.

Datei bereit oder nur eine Idee?

Schick mir deine Datei oder beschreib deine Idee. Ich sage dir, wie es weitergeht.

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